Vortrag von Maria Dötsch (Trier) im Rahmen des Forschungskolloquiums „Digitale Perspektiven“, SoSe 2022

Peter Vaßbenders Bedůartt . nahe dem heilgen Grabe ȝů Jerůſalem. Zwischenbericht zur kultur- und sprachhistorischen Auswertung eines moselfränkischen Pilgerreiseberichtes des 15. Jahrhunderts in FuD

Auge sehr nah

Datum:

07.04.2022

Ort:

Donnerstags, 18-20 Uhr c.t., digital via Zoom


Link: https://uni-trier.zoom.us/j/85154523515?pwd=VG9SYWZzY2Vlc21YNkRtRU9yWldtUT09

 

Kategorie(n):

Veranstaltung
Den Kolloquiumsauftakt macht Maria Dötsch (Trier) mit ihrem Dissertationsvorhaben zum Pilgerreisebericht des Koblenzer Bürgers Peter Fasbender.

Seit 2020 erforscht Maria Dötsch im Rahmen ihres Dissertationsprojektes die Handschrift 1936/7 8° (Stadtbibliothek Trier), die den Pilgerreisebericht des Koblenzer Bürgers Peter Fasbender enthält und im ausgehenden 15. Jh. abgefasst wurde. Ziel des Projektes sind die kulturhistorische Erschließung und linguistische Analyse des Textes auf Grundlage einer neuen Edition.

In Form eines Zwischenberichtes sollten im Vortrag „Peter Vaßbenders Bedůartt . nahe dem heilgen Grabe ȝů Jerůſalem. Zwischenbericht zur kultur- und sprachhistorischen Auswertung eines moselfränkischen Pilgerreiseberichtes des 15. Jahrhunderts in FuD“ erste Analyseergebnisse vorgestellt sowie offene Fragen und Problemstellungen aufgezeigt werden.