Die Schule von Salamanca

Eine digitale Quellensammlung und ein Wörterbuch ihrer juristisch-politischen Sprache

Salamanca

Projektleitung: Goethe Universität Frankfurt am Main - Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte · Prof. Dr. Thomas Duve · Prof. Dr. Dr. Matthias Lutz-Bachmann · PD Dr. Christiane U. Birr

Projektbeteiligte: Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz · Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

Förderer: Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz

Laufzeit: -

Ansprechpartner (TCDH): Dr. Thomas Burch

Forschungsbereich(e): Softwaresysteme und Forschungsinfrastrukturen

Schlagworte: Retrodigitalisierung, Akademieprojekt, TUSTEP

Projektseite: Die Schule von Salamanca

Die weltweite Forschung zur Schule von Salamanca und zu ihrer Wirkungsgeschichte wird mit der Digitalisierung zum ersten Mal Zugriff auf ein gemeinsamen digitalen Textcorpus haben und damit über einen intellektuellen Referenzrahmen für dessen historische Untersuchung und interdisziplinäre Diskussion verfügen. Es geht mit dem Projekt nicht allein um den Aufbau eines hochwertig digitalisierten, umfangreichen Quellencorpus’, sondern auch um die Zusammenführung internationaler und interdisziplinärer Perspektiven in einem aus diesen Quellen zu erarbeitenden historischen Wörterbuch.

Als Grundlage werden über 120 ausgewählte Texte in der Form ihrer Erstpublikation digital erschlossen, angereichert und mit der elektronischen Version des Wörterbuchs verknüpft. So wird ein auf diesem Gebiet in seiner Funktionalität neuartiges, elektronisches Arbeitsinstrument geschaffen. Beides – Wörterbuch und Quellencorpus – werden der scientific community sukzessive über eine Website zur freien Verfügung gestellt. Zum Schluss der letzten Arbeitsphase wird das Wörterbuch zusätzlich in Buchform publiziert.

Aufgabe des TCDH war die Retrodigitalisierung und Korrektur der Metadatenauszeichnung der Bände 3 - 6.

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