Ruth Bruchertseifer

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Ruth Bruchertseifer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Ruth Bruchertseifer arbeitet seit Mai 2025 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der FOR „Aschkenas in neuen Lebenswelten“, im Teilprojekt 6 „Jüdische Personendaten des 15.–16. Jahrhunderts“. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der semantischen Modellierung von Personendaten, Linked Open Data, der spätmittelalterlichen Geschichte und Geschichte der Juden.


Curriculum Vitae

  • Seit 05/2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der FOR „Aschkenas in neuen Lebenswelten“, im Teilprojekt 6 „Jüdische Personendaten des 15.–16. Jahrhunderts“
  • 04/2024 bis 04/2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Computational Literary Studies Infrastruktur CLS INFRA
  • 01/2022 bis 03/2024 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe 2539 „Resilienz“, Projekt 1 „Aschkenasische Juden im späten Mittelalter: Bewältigungs-, Anpassungs- und Transformationspotentiale regionaler Netzwerke“
  • 10/2018 bis 12/2021 Wissenschaftliche Hilfskraft am Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden im Mittelalter
  • 07/2016 bis 12/2021 Wissenschaftliche Hilfskraft in der Forschungsgruppe 2539 „Resilienz“, Projekt 2 „Resilienz in Süditalien unter den frühen angiovinischen Herrschern (1266–1309)“
  • 02 bis 03/2016 Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „eCodicology“ des Trier Center for Digital Humanities
  • 10/2015 bis 09/2021 Studium der Digital Humanities an der Universität Trier
  • 09/2013 bis 01/2014 Studium der Geschichte und Linguistik an der Université de Lorraine, Campus Metz
  • 10/2011 bis 04/2015 Studium der Kulturwissenschaften, Geschichte und Linguistik an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Gremienarbeit, Forschungsgruppen & Mitgliedschaften

Publikationen

  • Havrylash, Julia, Fileva, Evgeniia, Bruchertseifer, Ruth und Schöch, Christof (2025): CLS INFRA D3.4 Position papers and pilot studies on emerging trends in CLS, Zenodo, https://doi.org/10.5281/zenodo.15131773
  • Bruchertseifer, Ruth (2024): „Strategien zur Bewältigung einer Steuerforderung zu ungelegener Zeit. Die Antwort von Stadtrat und Judengemeinde zu Frankfurt an Markgraf Albrecht Achilles 1462.“ In: Christoph Cluse (Hrsg.), Disruption and Resilience in Late Medieval Ashkenaz. (Historia Judaica. Miszellen zur jüdischen Geschichte (Mittelalter und Frühe Neuzeit)). S. 59-98. https://judaica.hypotheses.org/1268  

Vorträge

  • „Vorname ‚Süßkind Zuschinus Jekutiel‘? Nachname ‚von Weinheim, de Francfort‘? Zur Modellierung von Namen aschkenasischer Juden in Datenbanken“ auf dem Symposium „In nomine – Name und Benennung im Mittelalter“ des Mediävistenverbandes e.V. am 26.02.2025 in Salzburg (Symposium vom 24.-26.02.25)
  • „Connecting Individuals – How to Digitally Model Information on Single Persons and Person Networks Using Graph Databases“. Vortrag am 01.06.23 in Strasbourg beim GIF Young Scientists’ Meeting GYSM der German Israeli Foundation (Workshop vom 29.5. bis 01.06.23 in Speyer und Strasbourg)
  • „Judengemeinde, Reichsstadt und Reich in Frankfurt am Main 1462“. Vortrag am 9.6.22 im Rahmen des Workshops „Disruption und Resilienz in der aschkenasisch-jüdischen Geschichte (14.-16. Jh.)“ des Projekts 1 „Aschkenasische Juden im späten Mittelalter: Bewältigungs-, Anpassungs- und Transformationspotentiale regionaler Netzwerke“ der Forschungsgruppe 2539 „Resilienz“ in der Stadtbibliothek Weberbach, Trier (Workshop vom 8.-9.6.22)
  • „Zwischen Namensgleichheit und Mehrnamigkeit. Ein semantisches Modell für Personendaten spätmittelalterlicher Juden“. Vortrag im Arbeitskreis Jüdische Geschichte am 17.01.22, online

Projekt(e)